Fach-Artikel

Mobbing —
Alles nur Spaß, oder?


Quellenhinweiss:
Der folgende Artiklel ist im wesentlichen aus dem Buch
"Mobbing - Konflikte am Arbeitsplatz erkennen, offen legen und lösen".

Sehr zu empfehlen für alle,
- die im Unternehmen mit Menschen (-Führung) zu tun haben,

- die im Unternehmen für Produktivität und Effizienz sorgen wollen.

Genaue Quellenangabe
am Ende dieses Artikels. Auszug circa vier A4-Seiten)


Prolog

Millionen Arbeitnehmer leiden unter gezielten Schikanen von Kollegen und Chefs. Sonntägliche Magenschmerzen belasten, nur weil der nächste Tag wieder ins Büro führt.

Nach vorsichtigen Schätzungen der Allgemeinen Ortskrankenkassen in Deutschland entstehen Unternehmen pro Jahr und gemobbter Person Kosten in Höhe von
20.000 bis 100.000 Euro. Spätestens hier hört der Spaß auf.

Wenn Mobbing bewusst als Mittel eingesetzt oder stillschweigend hingenommen wird - z.B. zum Personalabbau - wird übersehen, dass damit das Betriebsklima zerstört wird, so dass Einsparungen in keinem Verhältnis zum Motivations-
und Kreativitätsverlust stehen.



Inhaltsübersicht

Was ist "Mobbing" wirklich?

Wie kann Mobbing entstehen?

Mobbing-Taktiken

Typische Mobbing-Opfer

Was kann gegen Mobbing getan werden?

Internet-Link und weiterführende Literatur

Gezielte und wirkungsvolle Maßnahmen gegen Mobbing
mit Diversity Training



Was ist "Mobbing" wirklich?

Der Begriff "Mobbing"

Das Substantiv "Mob" kommt aus dem Englischen und bedeutet "der Pöbel, die Horde, das Gesindel". Auch im deutschen Sprachgebrauch ist dieser Begriff geläufig. Das Verb "to mob", ebenfalls aus dem Englischen, wird mit "über jemanden herfallen, anpöbeln, sich auf jemanden stürzen" übersetzt. Es wird im angelsächsischen Sprachraum oft im positiven Sinne benutzt, z. B. wenn ein Film? oder Popstar von Fans belagert wird.

In den 80er Jahren übertrug die schwedische Arbeits-Forschungsgruppe unter Leitung von Professor Heinz Leymann den Begriff auf konfliktgeladene Vorgänge im Arbeitsleben. Das Wort "Mobbing" klingt sehr eingängig und lässt sich einfach und schnell mit "Psychoterror am Arbeitsplatz" übersetzen.

Da "Mobbing" zu einem gängigen Schlagwort geworden ist, wird es oftmals auch dann benutzt, wenn es nicht passt. So wird gerne jede kleine Streitigkeit oder Gemeinheit gleich als Mobbing bezeichnet, was es einem echten Mobbing?Opfer oft erschwert, seine Situation richtig einzuordnen.

"Mobbing" heißt:

"Negative kommunikative Handlungen, die gegen eine Person gerichtet sind (von einer oder mehreren anderen) und die immer wieder (oft) und über einen längeren Zeitraum hinaus vorkommen und damit die Beziehung zwischen Täter und Opfer ausdrücklich kennzeichnen".

Ein schlechtes Betriebsklima allein oder Klatsch und Tratsch fallen nicht sofort unter den Begriff Mobbing. Leymann: "Eine Unverschämtheit, einmal gesagt, ist und bleibt eine Unverschämtheit. Wiederholt sie sich aber täglich über mehrere Wochen, dann sprechen wir vom Mobbing."

Ergänzend dazu vom Psychologen und Mobbing- Experten Berndt Zuschlag: "... die Handlungen implizieren grundsätzlich die Täter?Absicht, das Opfer bzw. sein Ansehen zu schädigen und gegebenenfalls aus seiner Position zu vertreiben. Aber auch ohne Schikaneabsicht des Täters können dessen ‚normale' Handlungen von sensiblen Personen missverstanden und als Mobbing empfunden werden."



Wie kann Mobbing entstehen?

Wie kann man Mobbing frühzeitig erkennen?

Es dauert eine Weile, bis man erkennt, was gespielt wird. Und obwohl es schon nach relativ kurzer Zeit Anzeichen gibt, dass Intrigen ablaufen, will man es erst einmal nicht wahrhaben und lässt kostbare Zeit verstreichen. Doch wer bereits in der Anfangsphase gegensteuert, kann sich einiges ersparen. Deutliche Alarmsignale, die zeigen, dass Intrigen sich ankündigen und Mobbing im Busch ist:

Frontenbildung

War es früher ein harmonisches Team, so bilden sich jetzt jede Menge Cliquen und Seilschaften. Die Fronten verhärten sich, wenn ein Chef die Parole ausgibt: "Wer nicht für mich ist, ist gegen mich!"

Kontrolle

Auf einmal werden Gesprächsprotokolle angelegt und die Pünktlichkeit kontrolliert. Vertrauen gibt es nicht mehr, nur noch Kontrolle und Spionage, um Beweise und Munition gegen das Opfer zu sammeln.

Diskussion ohne Ende

Bei fachlichen Auseinandersetzungen wird nicht mehr sachlich diskutiert, sondern verbiestert debattiert.

Klatsch

Der Gesprächsstoff besteht nur noch aus Klatsch und Tratsch. Wer geht mit wem ins Bett? Wer feiert heute krank?

Abseitsfalle

Die Kollegen schießen sich auf einen Mitarbeiter ein, der isoliert wird. Bei jedem Essen in der Kantine werden seine Schwächen und Eigenarten durchgehechelt. Es versteht sich von selbst, dass der Betroffene nicht dabei ist.

Informationsstopp

Das Opfer erfährt nichts mehr, wichtige Informationen werden ihm vorenthalten. Telefonate und Anweisungen werden nicht weitergeleitet.

Keine Kommunikation

Plötzlich werden Türen geschlossen und offene Gespräche vermieden. Geburtstagsfeiern und ähnliches finden nicht mehr statt. Die Gruppe hat keinen Teamgeist mehr.

Unkollegialität

Jetzt läuft nichts mehr: Ob Oberstunden, Urlaubspläne oder Krankheitsvertretung, keiner springt mehr für den anderen ein.



Mobbing-Taktiken

Frauen und Männer

Frauen mobben häufig anders als Männer. Das vom Geschlecht abhängige Mobbing?Verhalten ist aber nicht allein auf psychische und erziehungsbedingte Unterschiede zurückzuführen. Vielmehr besitzen viele Männer auf Grund der ungleichen Verteilung von Positionen im Berufsleben andere Machtinstrumente als Frauen.

Frauen und Männer unterscheiden sich beim Mobbing vor allem durch die Art der Angriffe. Der Arbeitspsychologe Martin Resch: "Männer wählen eher passivere Formen (nicht mehr mit jemandem reden) oder weichen auf Sachthemen aus (Veränderungen in der Arbeitsaufgabe, Angriffe gegen die religiöse oder politische Einstellung). Frauen dagegen wählen eher aktive Handlungen, die das Ansehen der Person verletzen (Klatschen, Verleumden, indirekte Anspielungen)."

Typisch weibliche Methoden sind:

"Frau" spricht hinter dem Rücken der Kollegin schlecht über sie, wertet ihr Privatleben negativ und lästert.

"Frau" macht das Opfer vor anderen lächerlich, indem "Frau" es aufgrund seiner Kleidung, Figur, Frisur, Mimik oder Stimme verspottet.

"Frau" heizt ein Gerücht an, ohne es vorher auf seinen Wahrheitsgehalt hin zu überprüfen.

"Frau" lässt die Kollegin selbst nicht mehr zu Wort kommen, hetzt aber hinter ihrem Rücken über sie.

"Frau" nutzt eine Behinderung der anderen aus und macht sich darüber in unflätiger Weise lustig.

"Frau" verunsichert das Opfer durch permanente Anspielungen, ohne etwas direkt zu sagen.

"Frau" kritisiert am laufenden Band an der Arbeit der Kollegin herum, jeder noch so kleine Fehler wird zum Ereignis.


Typisch männliche Methoden sind:

"Mann" teilt den ungeliebten Kollegen zur Strafe dauernd für neue und undankbare Tätigkeiten ein und lässt ihn im Unklaren darüber, was das soll.

"Mann" bedroht das Opfer, oft sogar mit Gewalt, und setzt es damit unter Druck.

"Mann" ignoriert den Kollegen, spricht nicht mehr mit ihm und behandelt ihn wie Luft. In Besprechungen wird er übergangen, seine Bemerkungen hört "Mann" nicht.

"Mann" äußert sich bissig?spöttisch über die politische oder religiöse Einstellung des Opfers. "Mann" lässt unmissverständlich durchblicken, was "Mann" von seiner Lebensweise hält.

"Mann" weist ihm einen Arbeitsplatz zu, an dem er von anderen völlig abgeschottet ist und kaum noch Kontakte pflegen kann.

"Mann" lässt ihn nicht mehr zu Ende reden, unterbricht ihn ständig, kehrt seine Schwächen heraus und qualifiziert ihn deshalb systematisch ab.

"Mann" gibt ihm gezielt Arbeiten, die sein Selbstbewusstsein verletzen, um ihn zu zermürben.

Die Taktiken unterscheiden sich, doch welche Übel die kleineren sind, sei dahingestellt. Ob nun - wie bei Frauen - hinter dem Rücken gelästert wird oder - wie bei Männern - dem Opfer einfach jede Art der Kommunikation abgeschnitten wird, das Ziel ist immer dasselbe: Das Opfer soll verunsichert werden, das Selbstwertgefühl verlieren und am Ende am besten das Feld räumen.



Typische Mobbing-Opfer

Gibt es das typische Mobbing-Opfer?

Mobbing kann jeden treffen und schaden, solange alle mitmachen und keiner etwas dagegen unternimmt. Es hat nichts mit der Persönlichkeit oder dem Rang des Opfers zu tun. Vielleicht fängt es mit einem kleinen Streit unter Kollegen an, dem immer wieder Sticheleien folgen, hin und wieder mal ein böses Wort und schließlich eine Bemerkung dem Chef gegenüber. Schon wird das Opfer an den Rand gedrängt, gehört nicht mehr dazu.

Das typische Mobbing-Opfer gibt es nicht. Es kann tatsächlich jeden treffen, ganz normale Menschen, Frauen wie Männer. Mobbing hat selten einen sachlich nachvollziehbaren Grund in der Person. Allerdings sind Menschen gefährdeter, wenn sie sich auf irgendeine Weise von anderen Kollegen unterscheiden.

Gemeint sind damit Personen in sozial schwachen, exponierten oder angreifbaren Positionen ? diese werden eher terrorisiert. Am häufigsten kommt es zwischen Kollegen auf gleichem Niveau zu Mobbing. Im industriellen Bereich geschieht es direkter, im akademischen verdeckter. Und seltsamerweise zeigen sich einige Berufsgruppen anfälliger für Mobbing als andere. Auch Menschen mit starkem Selbstbewusstsein und sogar Sympathieträger kommen als Opfer in Frage

Als Opfer oder Gemobbter kann bezeichnet werden,

• wer in einer Mobbing-Situation in psychischen Stress gerät, psychosomatische Erkrankungen bekommt, depressiv wird, wer einerseits von seiner Schuldlosigkeit überzeugt ist und andererseits aber glaubt, dass er alles falsch macht,

• wer sich sehr unsicher zeigt, unentschlossen und hilflos wirkt,

• wer seine eigene Rolle passiv sieht (Beispiel: "Mich fragt ja keiner, ob ich mitkommen will", oder "Ich werde sowieso nie befördert"),

• wer sich für die Situation nicht verantwortlich fühlen will und sich statt dessen mit Selbstvorwürfen quält.


Mobbing kann jeden treffen

Auch am Arbeitsplatz sind Randgruppen und Minderheiten - also im Grunde jeder, der irgendwie "anders" ist - besonders mobbing-gefährdet. Professor Leymann etwa hat beobachtet, dass Behinderte fünfmal häufiger von Mobbing betroffen sind als nichtbehinderte Kollegen und Kolleginnen. Doch zu einer "Randgruppe" gehört man schneller, als man denkt: Das fängt schon bei der Sprache an. Wenn die Kollegen einen bestimmten Dialekt sprechen und der Neue einen anderen oder sogar Hochdeutsch spricht (oder umgekehrt), kann das schon die Weichen für späteres Mobbing steilen.

Auch religiöse oder politische Einstellungen sowie reale oder vermutete sexuelle Neigungen (wie Homosexualität) können zur Ausgrenzung führen.

Es gibt unzählige Merkmale, die im Alltag zum Außenseiter abstempeln können. Sie sind vielfältig und beliebig. Und es wird bei der Aufzählung klar: Es kann jeden, aber auch wirklich jeden treffen. Denn wir alle sind auf die eine oder andere Weise "eigenartig". Und diese unsere Eigenarten können uns sehr schnell zum Nachteil gereichen, wenn es zu einer Auseinandersetzung kommt, in deren Verlauf man zu abwertenden Sätzen greift. Und was kann man nicht alles sein bzw. haben? Ein paar willkürliche Beispiele:

zu groß oder klein - zu dick oder dünn - - Rollstuhlfahrer -
Farbige und andere Menschen, die durch Gestalt, - Gesichtsform, - Haarfarbe - "fremd" erscheinen - Akne, - sichtbare Narben - Männer mit Glatze - Frauen mit Achselbehaarung oder Damenbart - Rothaarige - Fahrer einer bestimmten Automarke (z. B. Manta?, Mercedes?, Porschefahrer) -
auffällige Fortbewegung (z. B. Hinken) - Nichtraucher oder Raucher -
Schielen oder dicke Brille tragen - Stottern, - Lispeln, uam.

Sie merken sicher: Die Liste ließe sich beliebig fortsetzen.

Natürlich wird nicht jeder mit einem oder mehreren der genannten Merkmale automatisch zum Gemobbten. Der Prozess der Ausgrenzung und Abwertung kommt erst in Gang, wenn bestimmte Arbeitsbedingungen in der Gruppe und die Bereitschaft Einzelner oder mehrerer zu Mobbing-Handlungen vorliegen.

Warum aber werden bevorzugt Angehörige von Randgruppen und Minderheiten an ihren Arbeitsplätzen gemobbt? Nun, schon seit jeher ist für uns die Zugehörigkeit zu einer Gruppe und deren Zusammenhalt für unser Selbstwertgefühl sehr wichtig. Deswegen achtet jede Gruppe darauf, abweichende Meinungen und Haltungen nur in enggefassten Grenzen zuzulassen. Wer "anders" ist, wird über kurz oder lang herausgeekelt.

Ebenfalls entwicklungsgeschichtlich bedingt ist die Notwendigkeit einer eindeutigen Rang- und Hackordnung. Durch sie werden die Aggressionen in der Gruppe reguliert und kanalisiert. Wer sich am eindeutigsten von der Mehrheit der Gruppe unterscheidet, ist "dran"": Denn jede Gruppe braucht zur Festigung des Zusammenhalts einen gemeinsamen Gegner, gegen den man kämpft (oder den man mobbt!).

Und auch das haben wir von unseren Urahnen geerbt: Fühlt sich die Gruppe von innen oder außen bedroht (früher durch andere Stämme oder Clans, heute z. B. durch Rationalisierung), wächst die Angst stark an ? etwa davor, den Job zu verlieren. Die Folge: Die Gruppe verhält sich zunehmend extremer und rücksichtsloser gegen andere und Fremde.



Was kann gegen Mobbing getan werden?

Wie kann man sich gegen Mobbing schützen?

Der Einzelne kann sich vor Mobbing nicht besonders schützen und es auch nicht voraussehen. Oftmals lebt das Opfer ja ziemlich lange mit seinen Kollegen in Frieden und plötzlich geht die Stänkerei los. Wenn der Chef oder die Kollegen es auf ihn abgesehen haben, kann er eben kaum etwas dagegen unternehmen. Häufig gerät er wegen Dingen (Hautfarbe, Geschlecht, Religion) in Beschuss, für die er überhaupt nichts kann. Präventiv können eigentlich nur die Firmen etwas tun, indem sie persönliche Konflikte zwischen Mitarbeitern ernst nehmen und Führungskräfte rechtzeitig auch für diese Themen weiterbilden.

Nach einer Untersuchung (Leymann) waren die Mobber

44 % Kollegen,
37 % Vorgesetzte,
10 % Kollegen und Vorgesetzte,
9 % Untergebene.

Wenn sich Mitarbeiter gegenseitig mobben, ist der Vorgesetzte gefordert, einzugreifen. Zum Glück gibt es auch einige mutige und konsequente Chefs, die das üble Spiel gleich anfangs erkennen und es unterbinden. Doch die Mehrheit der Führungskräfte sieht schweigend zu, hält sich raus oder will es einfach gar nicht mitbekommen. Durch ihre fehlende soziale Kompetenz entwickelt sich so ein Mobbing?Prozess, der immer größere Kreise zieht. Wenn sie früher eingreifen würden, gäbe es oft noch Lösungen für den Konflikt. Wer wartet, bis er eskaliert, macht sich mitschuldig.

Empfehlungen für Führungskräfte

Suchen Sie das Gespräch mit dem Mitarbeiter und warten Sie damit nicht, bis es Anlass zur Kritik gibt! Seien Sie in Ihrer Abteilung präsent und zeigen Sie sich zugänglich!

Schützen Sie Ihren Mitarbeiter auch bei Kritik! Maßregeln Sie ihn nie vor anderen und sagen Sie ihm klar und ohne moralische Einschätzungen, wie er sich in Zukunft verhalten soll.

Sehen Sie Konflikte als Chance! Versuchen Sie niemals, sie zu unterdrücken, einfach zu übersehen oder schwelen zu lassen, sondern suchen Sie nach einer Lösung. Holen Sie notfalls Dritte dazu!

Schaffen Sie Klarheit über Ziele und Erwartungen! Legen Sie ein konsequentes und verantwortungsvolles Vorgesetztenverhalten an den Tag, damit lässt sich Mobbing in vielen Fällen verhindern.



Quellenangaben


Buchtitel: Mobbing, Konflikte am Arbeitsplatz erkennen, offen legen und lösen Autorin: Ausfelder Trude
Verlag: Heyne, München, Ausgabe 1995 und aktualisierte Neuauflage 2001.
ISBN: 3-453-18068-2

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Literatur und Internet-Links

"The Mobbing Encyclopedia"

von Prof. Leymann in Schweden ist die wichtigste Quelle über Mobbing auf Deutsch

http://www.leymann.se/



Gezielte Maßnahmen gegen Mobbing

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