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Monatlicher Newsletter


Fachartikel in Kooperation mit "news2use" publiziert:

"Kostenloser & werbungsfreier Newsletter für Personalentwicklung und Führungskräfte"

    
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Fachbeiträge bei "news2use" von diversitytraining :

 

Giraffe und Elefant

Dezember 2001

Fröhliche Weihnachten!!! - Fröhliche Weihnachten???

Jänner 2002

Mobbing - alles nur Spaß, oder?

Februar 2002

Wie wichtig ist Stress? 

März 2002

Sollen Mitarbeitergespräche  g e f ü h r t  werden?

Mai 2002

Sind "JA-Sager" gute oder schlechte MitarbeiterInnen?

Juni 2002

Firmeninternes Knowhow schneller nützen — Mentoring

Juli 2002

Haben bunte Vögel eine Chance?

August 2002

Sind Verkäufer noch gefragt?

September 2002

Verständnis für Führungskräfte

Oktober 2002

Typisch

November 2002

Diversity Managemnt - alter Hut mit neuen Federn?

Dezember 2002

Freuen Sie sich auf den nächsten Konflikt

Jänner 2003

Freude mit Konflikten

Februar 2003

Vorbeugen ist oft günstiger als heilen

März 2003

Mensch ärgere dich nicht

April 2003

Den eigenen inneren Frieden finden

Mai 2003

Erfolg mit respekvoller Kommunikation

August 2003

Giraffe und Elefant
Diversity anders betrachtet
Dezember
2001

.. "Was, um Himmels willen, ist denn hier passiert?" fragte die
Giraffe, als sie von ihrem Telefonat wieder zu ihrem Besucher,
dem Elefanten zurückkam. Sie hatte den gutmütigen Elefanten eingeladen und für kurze Zeit allein gelassen. Der Elefant hatte
sich nur umgesehen und dabei beinahe die gesamte Einrichtung
demoliert.

"Ich hatte versucht, es mir bequem zu machen", antwortete der
Elefant. Die Giraffe sah sich um. "In der Tat, jetzt sehe ich
das Problem. Der Durchgang ist zu eng. Wir müssen Sie schlanker bekommen. In der Nähe gibt es ein Fitness-Studio. Nach einigen Wochen Training dürften wir Sie auf die richtige Größe herunter
haben."

"Vielleicht", sagte der Elefant wenig überzeugt.

Was diese Fabel mit der kollektiven Zusammensetzung der "Normalen" und der "Anderen" in Unternehmen zu tun hat?

Lesen Sie mehr.


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Fröhliche Weihnachten!!! - Fröhliche Weihnachten???
Weihnachtsstimmung und wirtschaftlicher Erfolg
Jänner
2002

Nein, wir haben nicht den Dezembertext erwischt.
Nein, der Autor ist nicht von gestern.
JA, der Autor träumt von Weihnachten.

Was ist besonderes zu Weihnachten?
Wir achten auf andere Menschen.
Wir schenken ihnen unsere Zeit.
Wir kritisieren viel weniger.
Wir wünschen den Menschen "Alles Gute".

Viele Leute sagen jetzt "Gott sei Dank, Weihnachten ist vorbei". Was ist Gott sei Dank vorbei? Der Stress? Macht es Stress andere Menschen zu achten, ihnen unsere Zeit zu widmen? Sie weniger zu kritisieren? Den Menschen "Alles Gute" zu wünschen?

Ist das alles jetzt vorbei? Ist jetzt dafür keine Zeit mehr?

Ja, der wirtschaftliche Wettbewerb ist hart. Der Beruf fordert unseren vollen Einsatz. Da bleibt keine Zeit für "Weihnachten" während des Jahres. Oder doch?


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Mobbing - alles nur Spaß, oder?
Konflikte am Arbeitsplatz erkennen und lösen
Februar
2002

Millionen Arbeitnehmer leiden unter gezielten Schikanen von
Kollegen und Chefs. Sonntägliche Magenschmerzen belasten, nur weil der nächste Tag wieder ins Büro führt.
Nach vorsichtigen Schätzungen der Allgemeinen Ortskrankenkassen in Deutschland entstehen Unternehmen pro Jahr und gemobbter Person Kosten in Höhe von
20.000 bis 100.000 Euro.
Spätestens hier hört der Spaß auf.

Wenn Mobbing bewusst als Mittel eingesetzt oder stillschweigend hingenommen wird - z.B. zum Personalabbau - wird übersehen, dass damit das Betriebsklima zerstört wird,
so dass Einsparungen in keinem Verhältnis zum Motivations-
und Kreativitätsverlust stehen.

Wenn Sie wissen wollen,
was Mobbing ist, wie es entsteht,
wer die "Mobber" und wer typische Opfer sind,
welche Taktiken angewendet werden,
welche Auswirkungen es hat und
was man gegen Mobbing tun
lesen Sie mehr in unserem Fachartikel.


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Wie wichtig ist Stress? 
Stressoren und Ressourcen kennen
März
2002

Es ist eine Tatsache, dass Situationen, die von Herrn M als
besonders stressig empfunden werden (z. B. Zeitdruck oder Überforderung), von Herrn F als willkommene Herausforderung gesehen werden.

Herr F nimmt daher Herrn M in seinen Aussagen zum Thema
Stress nicht ernst. "... Wird schon nicht so schlimm sein ...",
sagt er vielleicht, er fühlt sich von ganz anderen Situationen
gestresst.

Wenn Führungskräfte den von MitarbeiterInnen subjektiv empfundenen Stress nicht wichtig nehmen und der Angelegenheit nicht nachgehen, lösen sie, wenn auch unbeabsichtigt, auf Dauer negative Wirkungen aus.

Je nach Mitarbeitertyp zeigen sich auf psychischer,
emotionaler oder körperlicher Ebene Symptome. Ausfallszeiten, die Geld kosten, sind die Folge.

Nehmen Sie als Führungskraft das subjektive Stress-Empfinden
Ihrer MitarbeiterInnen ernst und tun Sie etwas.

Welche Möglichkeiten Sie nützen können?


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Sollen Mitarbeitergespräche  g e f ü h r t  werden?
Das MA-Gespräch als Managementinstrument
Mai
2002
Die Vorteile des Mitarbeitergesprächs sind weitestgehend bekannt. Vorgesetzte trainieren für die optimale F ü h r u n g der Mitarbeitergespräche. Und die MitarbeiterInnen (MA)???

Werden MA-Gespräche erfolgreicher, wenn nur die Kompetenz der Führungskräfte gestärkt wird? Wie weit sollen Führungskräfte das Mitarbeitergespräch tatsächlich f ü h r e n ?

Welches Training erhalten die MA, um das MA-Gespräch
f ü h r e n zu können? Um ihre Ziele, ihre Interessen, ihre Visionen, ihre Vorschläge selbstbewusst einbringen zu können?

Wenn Sie das Mitarbeitergespräch grundsätzlich in Ihrem Unter-
nehmen neu einführen wollen oder einen Relaunch Ihrer
Mitarbeitergespräche planen, es lohnt sich mehr darüber zu erfahren.


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Sind "JA-Sager" gute oder schlechte MitarbeiterInnen?
Aus Gesichtern von Menschen lesen
Juni
2002


Welche Führungskraft kennt sie nicht, die "JA-Sager" unter den
MitarbeiterInnen (MA). Besonders unter Stress sagen einige MA
schnell "ja" zu neuen Aufgaben.

Jedoch ... die Erledigung ent-
spricht oft nicht den Erwartungen.

Sind die spontan JA-sagenden MA, "ehrlich" oder "falsch"?

Unter Stress reagieren die meisten Menschen nach unbewussten
Mustern. Die MA zeigen ihr individuelles Wesen in der Körper-
sprache und in den Gesichtsstrukturen. Ihre Haltung und Reaktion steht den MA im Gesicht geschrieben.

Die Ausdrücke sensibler zu erkennen minimiert Ärger und Kon-
flikte. Es geht dabei nicht um Wertungen oder Beurteilungen. Wie Sie mehr in den Gesichtern Ihrer MA lesen können und sie damit besser verstehen.

 


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Firmeninternes Knowhow schneller nützen — Mentoring
Schneller Transfer von firmeninternem Knohow
Juli
2002

Jüngere und neue MitarbeiterInnen haben mitunter schwere Hürden bei ihrer Integration und Einarbeitung im Unternehmen zu bewältigen. Die Aussage:

"Was mich nicht umbringt, macht mich nur härter"

ist für viele nicht die passende mentale Formel.

Viel lieber wünscht man sich einen engagierten "Freund", der
einem als jungen oder neuen Mitarbeiter dabei hilft, leichter in
betriebliche Abläufe hinein zu wachsen und firmeninternes
Knowhow schneller zu beherrschen.

Immer mehr Firmen lassen gezielt "Freunde" - "Mentoren" genannt - bei der Integration und persönlichen Entwicklung der MitarbeiterInnen im Unternehmen helfen. "Mentoring" als Instrument der Personalentwicklung ist aus diesen Unternehmen nicht mehr wegzudenken.


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Haben bunte Vögel eine Chance?
Als die Pinguine fliegen lernten
August
2002

Im großen Meer der Unternehmen haben meist die Pinguine das
Sagen. Sie tragen den klassischen Pinguin-Anzug, sprechen mit
gedämpfter Stimme, setzen kleine überlegte Schritte und haben
einen
festen Standard im Umgang untereinander.

Farbenfrohe, frei fliegende Vögel mit kreativen Ideen und lautem Gehabe gefährden jetzt immer mehr die heilige Ordnung.

Schaffen es die Pinguine weiterhin ihr System durchzusetzen, oder wird ihre Macht durch den Einfluss der Vielfalt bunter Vögel gefährdet?

Bringt es für Unternehmen mehr Schaden oder mehr Nutzen, wenn die schwarz-weiße Pinguinität mit der Vielfalt bunter Vögel wesentlich verändert wird?

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Sind Verkäufer noch gefragt?
Über den Bedarf guter VerkäuferInnen
September
2002
Das allgemeine Image der VerkäuferInnen im Außendienst ist in
weiten Kreisen
nicht sehr positiv. Bald kennt man ein negatives
Beispiel, das "pars pro toto" für den gesamten VerkäuferInnen-
stand spricht.
Sind VerkäuferInnen ein notwendiges Übel?


Das Angebot an Produkten wird immer vielfältiger.
Die Produkte
werden immer ähnlicher.
"Gott sei Dank" gibt es das Internet.
Fast jede Information ist über dieses Medium zu holen.
Mit wenigen "Klicks" kommt man zu seinem Produkt.
Wer braucht da noch VerkäuferInnen?

Die Existenz Ihres Unternehmen hängt wesentlich davon ab, dass die
Kunden bevorzugt Produkte Ihres Unternehmens kaufen. Dafür sind gute Verkäufer mehr denn je gefragt.

Gibt es sie, die "wirklich Guten"?

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Verständnis für Führungskräfte
Die tägliche Herausforderung
Oktober
2002
Führungskräfte sind oft gefordert, richtige Entscheidungen
zu treffen. Einige glauben, nicht immer eine Chance zur Wahl zu
haben.

Neben rein fachlich orientierten Aspekten gibt es immer
wieder
"menschliche" Kriterien in der Führungsarbeit.
Zum Beispiel zu wählen zwischen ...


...
kuscheln oder kuschen? Beliebt sein oder unpopuläre
Entscheidungen durchziehen
? Fördern oder fordern?

...
Geld oder Liebe? Handeln nach wirtschaftlichen oder
menschlichen Kriterien? - Spannende Aufgaben für Führungskräfte, die eigenen Wert-Maßstäbe mit dem geforderten "Funktionieren" in Einklang zu bringen.

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Typisch 
Temperamente in der Kommunikation
November
2002

 Sind Sie jemand, der das starke Verlangen verspürt, alles ordentlich und in der    richtigen Reihenfolge zu erledigen?
 Oder gehören Sie mehr zu den Menschen, die voll Enthusiasmus und Energie    immer wieder Neues beginnen?
 Oder spüren Sie den inneren Drang, einer Welt voll Problemen entgegen zu
   treten und diese zu lösen?
 Oder zeichnet Sie mehr die Fähigkeit aus, einen kühlen Kopf zu bewahren, wo    andere ihn völlig verlieren?

Hypokrates hatte vor rund 2.500 Jahren vier "typische" Temperamente entdeckt:

Sanguiniker, Phlegmatiker, Melancholiker, Choleriker.


Diese Temperamente beeinflussen wesentlich unsere Lebensauffassung. Wer sein dominantes Temperament kennt, weiß auch mehr über seine charakteristischen Stärken und Nicht-Stärken.

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Diversity Management 
alter Hut mit neuen Federn?
Dezember
2002
Als vor mehr als 5 Jahren die "Global Players"
(z.B. Xerox, HP, 3M u.a.) Diversity Management auch in Österreich einführten, nahm das kaum jemand wichtig.

Schon wieder eine neue Management-Philosophie lächelten die einen, "alter Hut" sagten vielleicht andere.

Heute ist das Verständnis über Diversity Management breiter
geworden. Einige Forschungsprojekte in der EU haben den Informationsstand und -bedarf bei Unternehmen ermittelt. Maßnahmen im Rahmen der "Agenda 13" wurden in einigen Ländern eingeleitet.

Auch in Österreich wird Diversity Management durch einige Fach
tagungen, Zukunftskonferenzen, und sogar mehrere Ausbildungslehrgänge auf eine breitere Basis gestellt.

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Konflikte positiv lösen
Konflikte besser verstehen und konstruktiv lösen
Jänner
2003

Der nächste Konflikt mit anderen Menschen kommt bestimmt.
Es ist dabei
in jedem Fall Ihre Entscheidung, wie Sie mit
den Konflikten umgehen.
Sie haben immer die Wahl, ob Sie Ihre Energie in nutzlosem Ärger und Streitereien vergeuden
oder ob Sie
aus Konflikten profitieren.

Handeln Sie beim nächsten Konflikt nach den
drei universellen Regeln des Diversity Managements:

1. Jeder hat zuerst von seinem Standpunkt aus gesehen recht.
2. Respektiere die positive Absicht des anderen.
3. Was kann ich aus der Sicht- und Denkweise des anderen lernen?

Nutzen Sie die
Chancen, die in Konflikten stecken, und
freuen Sie sich auf den nächsten Konflikt.

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Freude mit Konflikten
Emotionale Vorwürfe meiden -
Sachthemen konstruktiv lösen
Februar
2003

Der nächste Konflikt mit anderen Menschen kommt bestimmt.
Es ist dabei
in jedem Fall Ihre Entscheidung, wie Sie mit
den Konflikten umgehen.
Sie haben immer die Wahl, ob Sie Ihre Energie in nutzlosem Ärger und Streitereien vergeuden
oder ob Sie
aus Konflikten profitieren.

Handeln Sie beim nächsten Konflikt nach den
drei universellen Regeln des Diversity Managements:

1. Jeder hat zuerst von seinem Standpunkt aus gesehen recht.
2. Respektiere die positive Absicht des anderen.
3. Was kann ich aus der Sicht- und Denkweise des anderen lernen?

Nutzen Sie die
Chancen, die in Konflikten stecken, und
freuen Sie sich auf den nächsten Konflikt.

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Konfliktprävention
Vorbeugen ist oft günstiger als heilen
März
2003

Eine Krankheit kommt meist unerwartet. Dann sucht man schnell nach Genesung. Viele Behandlungsmethoden stehen dabei zur Auswahl. Am liebsten bekommt man ein "Mittel", damit die Krankheit wieder vergeht. Die Vorsorge dagegen ist noch nicht so stark verbreitet.

Auch Konflikte kommen meist unerwartet. Die Mehrzahl der Menschen sucht beim Auftreten schnell nach einer "Behandlung". Am liebsten hätte man eine Methode, mit der der Konflikt wieder verschwindet. Kann man auch etwas zur Konfliktvorsorge tun?

Man kann.

Wie die Präventionen garantiert ohne negative Nebenwirkungen
funktionieren lesen Sie in den drei Beispielen für wirksame Methoden zur Konfliktvorsorge

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Mensch ärgere dich nicht
Sich bloß nicht verrückt machen lassen
April
2003

Oft regen wir uns künstlich über Dinge auf, die bei näherer Be-
trachtung eigentlich gar nicht so wichtig sind. Wir nehmen kleine
Probleme und bauschen Sie bis zu Unkenntlichkeit auf.


In unserem Leben gibt es viele Beispiele für Banalitäten. Ob wir
uns unberechtigte Kritik anhören oder den Löwenanteil an Arbeit
erledigen mussten. Es zahlt sich enorm aus, wenn wir lernen, uns nicht über Kleinigkeiten aufzuregen.

Viele Menschen verschwenden so viel Lebensenergie auf Nichtig
keiten, dass sie den Zauber und die Schönheiten des Lebens überhaupt nicht mehr wahrnehmen können.

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Den eigenen inneren Frieden finden
Mit Geduld im Hier und Jetzt leben
Mai
2003

Mark Twain hat einmal gesagt:
"Ich habe schlimme Sachen durchgemacht von denen einige auch tatsächlich eingetreten sind."


Sind Sie sich bewußt wie schnell Sie durch negatives, unsicheres Denken außer Kontrolle geraten können? Je mehr Sie sich in alle Einzelheiten vertiefen über die Sie sich gerade aufregen, desto schlechter fühlen Sie sich.

Sie müssen merken, was in Ihrem Kopf vor sich geht, bevor Ihre Gedanken zu einer Lawine werden. Je eher Sie sich dabei ertappen, daß Ihre Gedanken mit Ihnen durchgehen, desto leichter sind sie aufzuhalten.


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Erfolg mit respektvoller Kommunikation
August
2003


Für viele Menschen ist persönlicher Erfolg sehr stark von der Anerkennung durch andere abhängig. Viele sehnen sich nach dieser Anerkennung und bekommen sie jedoch nicht. Und haben keine Ahnung, warum sie keine bekommen.

Oft sind die Dinge in ihrer Ursache sehr simpel. Das konsequente Leben einfacher Kommunikations-Regeln ist oft der Wegbereiter dafür, es den anderen leicht zu machen Anerkennung zu schenken.

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